Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Mit großem Erfolg fand im laufenden Quartal der Österreichisch Bayerische Röntgenkongress in Salzburg statt.

Mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 765 Teilnehmerinnen und auf 287 m2 Ausstellungsfläche wurden eine Vielzahl innovativer Radiologischer Prozesse, State of the Art und natürlich ein besonders engagiertes Fort und Ausbildungsprogramm präsentiert.

Die minimal invasive Sonografie war es diesmal, welche von Prof Hannes Gruber in der voll besetzten Honorary Lecture beleuchtet wurde.

Dass auch ultraschallgeführte invasive Eingriffe in Echtzeit , bei entsprechend robusten anatomischen Kenntnissen einer „OP-Region“ kein größeres Problem mehr darstellen , war für Prof Gruber grundsätzlich zwar abzusehen, der durchschlagende Erfolg trotzdem aber durchaus überraschend: Dort, wo reine Spaltungen eine nachhaltige therapeutische Lösung darstellen, kann die sonografische Bildgebung nur mithilfe kleinster Stich-Inzisionen als Zugang in ein OP-Areal, hervorragende Leistung erbringen, so Prof Gruber. Einen Auszug aus seinem Werk, und wie die diagnostische Sonografie unter seiner Hand „zum Therapeuten wurde“ präsentiert er uns in der „Cover Story“

Honoranden und Honorierende standen auch sonst im Mittelpunkt: Die Ehrenmitgliedschaften der ÖRG gingen an die hochverdienten und renommierten Professoren Klaus Hausegger und Michael Uder.

Beim Kienböck-Preis waren es Drs. Merlin König, von der Medizinischen Universität Wien und Pietro Giacomo Lacaita, Medizinische Universität Innsbruck die mit Ihren Publikationen und Innovationen für besondere Leistungen ausgezeichnet wurden.

Auch darüber mehr im Inhalt.

Somit gratulieren wir den Kongressorganisatoren und allen Aktiven zu diesen hervorragenden Präsentationen der Radiologie.

Ihr Thomas Rand

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