PHILIPS MICRODOSE

Strahlenarme Mammographie mit MicroDose

Dr. Vorbeck und Dr. Günther Alth vom Diagnosezentrum Donaustadt in Wien

Speziell bei Screening-Programmen ist die Dosis von höchster Bedeutung und MicroDose bietet hier entscheidende Vorteile –bei kompromisslos hoher Bildqualität. Die ÖRG News im Gespräch mit Dr. Günther Alth vom Diagnosezentrum Donaustadt in Wien.

Digitale Mammographie hat sich als leistungsfähiges Diagnosewerkzeug zur Früherkennung von Brustkrebs bewährt, einer Krankheit, an der allein im vergangenen Jahr weltweit 458.000 Frauen starben. Die Technologie verwendet Röntgenstrahlen, die digital aufgenommen werden. Damit können Ärzte Anomalien im Brustgewebe bereits in einem sehr frühen Stadium erkennen.
„Der größte technische Vorteil ist natürlich die deutliche Reduktion der Strahlenbelastung bei der Mammographieuntersuchung, welcher natürlich bei der heutzutage international geforderten jährlichen Kontrolle besondere Bedeutung zukommt. Das System garantiert reibungslose und nicht belastende Untersuchungsabläufe, wobei insbesondere eine beheizbare Auflageplatte zum Wohlbefinden der Patientinnen beiträgt“ so Dr. Günther Alth vom Diagnosezentrum Donaustadt in Wien.

50% geringere Strahlungsbelastung
Mit der Philips MicroDose Mammographie-Lösung vervollständigt Philips das Angebot an digitalen Mammographie-Lösungen. Philips MicroDose liefert hochwertige Bilder mit einer bis zu 50 Prozent geringeren Strahlenbelastung als andere digitale Mammographiesysteme. Darüber hinaus bietet das System Möglichkeiten für zukünftige innovative Bildgebungs-Lösungen, weit über die 2D-Bildgebung der Brust hinaus.
Bei der Bildqualität muss man laut Dr. Alth, trotz geringerer Strahlenmenge, keine Abzüge machen: „Die MicroDose-Mammographie ist in allen Fällen den übrigen Systemen in der Qualität mindestens gleichwertig, wenn nicht sogar überlegen und dies bei deutlicher Reduktion der Strahlenbelastung.“

Die patentierte Photonenzählungstechnologie des Philips MicroDose Systems ermöglicht es, Photonen verschiedener Energien zu unterscheiden. Damit kann eine spektakuläre Reduzierung der Strahlenbelastung erzielt werden. Weiters ergänzt ein präzises und leicht bedienbares lasergeführtes Gerät zur präoperativen Markierung der Befunde das System. MicroDose fügt sich hervorragend in das multimodale Arbeitsumfeld IntelliSpace Breast ein, kommuniziert mit bestehenden PACS-Systemen und ist schon heute bestens für künftige Entwicklungen in der Mammografie gerüstet.

„Unser Ziel ist es, die Patientenversorgung durch unsere Lösungen immer weiter zu verbessern. Die rechtzeitige Erkennung vieler heute noch tödlicher Krankheiten wie Brustkrebs ist dabei eines unserer wichtigsten Ziele“, erklärt Robert Körbler, Geschäftsführer von Philips Healthcare Österreich. „Die Investition in diese fortschrittliche digitale Mammographie-Plattform stellt einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung der Strategie von Philips dar, sein Healthcare-Portfolio für Frauen zu erweitern.“

Bei zukünftigen Screening-Programmen sollte im Sinne der Patientinnen auf jeden Fall auf Geräte mit Niedrigdosierung gesetzt werden:“ Es ist auf jeden Fall empfehlenswert bei zukünftigen Mamma-Screening-Programmen auf Geräte mit Niedrigstdosierung zu setzen, da in Summe die jährliche Strahlenbelastung der Kontrolluntersuchungen zum Wohle der Patientinnen erheblich herabgesetzt werden kann und auch bei speziellen Gewebssituationen, wie bei z.B. dichtem Brustgewebe, höchste Bildqualität ohne Verluste erzielt wird.“