PHILIPS

Philips Point-of-Care Ultraschallsystem Sparq

Philips hat als erster Anbieter ein Ultraschallgerät auf den Markt gebracht mit dem Ziel, die Einhaltung der Hygienestandards in den Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen. Die versiegelte, berührungsempfindliche Hartglas-Oberfläche mit Touchscreen-Funktion ersetzt die Tasten und Knöpfe über die der Arzt das System bedient. Diese Oberfläche ist mit vielen gängigen Desinfektionsmitteln einfach zu reinigen und verhindert so eine Ansiedlung oder auch Übertragung von Keimen.

 

Philips Sparq


Das Philips Point-of-Care-Ultraschallsystem Sparq ist ein mobiles System und das weltweit erste mit abwischbarer Oberfläche aus Hartglas, das über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügt.

 

„Sein neuartiges Design und die intuitive Benutzeroberfläche machen Sparq zu einem System, das man gern verwendet“, so Robert Körbler von Philips Healthcare Österreich. „Die ergonomisch effizienten Steuerelemente und der hochauflösende Bildschirm von Sparq bringen echte Vorteile in den täglichen Arbeitsablauf im Krankenhaus. Es ist außerdem ein kompaktes und hoch mobiles Gerät, das sich perfekt für den Einsatz im Operationssaal eignet.“

 

Mit dem neuartigen Ultraschallsystem werden Gewebe-Punktionen bei Patienten unter Bildführung schnell und präzise möglich, da das System über besonders hochauflösende Schallköpfe verfügt und Punktionsnadeln besonders gut darstellt. Auch bei minimal-invasiven Eingriffen bietet es eine gute Sichtkontrolle und hilft so, empfindliche Strukturen wie Nerven oder Gefäße nicht zu verletzen. Das Gerät wechselt im Laufe des Tages zwischen Räumen, Ärzten und Patienten.

 

 

OA Dr. Christian Ebner von der 2. Internen Abteilung mit Dr. Christian Ebner, OA am Krankenhaus der Elisabethinen Linz

Kardiologie, Angiologie und 

Interner Intensivstation am Krankenhaus der Elisabethinen in Linz war einer der ersten, der eines der Sparq Systeme im klinischen Alltag testen konnte. Im Gespräch mit den ÖRG News schilderte er uns seine Erfahrungen im Umgang mit dem neuen Gerät.

 

 

 

  • Was waren für Sie die ausschlaggebenden Gründe, sich für ein Philips Sparq Ultraschall-System zu entscheiden?
  • C.E.: Die Gründe, die hierbei primär im Vordergrund standen, waren das innovative Design und die schlanke Bauweise. Ebenso gute Mobilität, die vor allem auf Grund der 4 Räder gegeben ist und der große Bildschirm, der ein sehr übersichtliches Arbeiten ermöglicht.

 

  •  Welche Rolle spielten hierbei die Vorzüge hinsichtlich der Hygiene, die das neue System bietet?
  • C.E.: Strengste Hygiene ist im klinischen Bereich selbstverständlich von größter Wichtigkeit, vor allem das Bediendisplay des Sparq Systems kommt dem sehr entgegen, da es leicht zu reinigen ist. Da die Tastatur darunter verschwindet, besteht auch nur eine geringe Anfälligkeit, dass sich Schmutz an der Bedienungsoberfläche ansammelt.

 

  • Das Gerät zeichnet sich vor allem durch seine große Flexibilität und Mobilität aus. Wie wichtig ist es insbesondere bei verschiedenen „Einsatzorten“, dass für strengste Hygiene gesorgt wird?
  • C.E.: Da wir das Gerät aktuell in einer Wahlarzt-Ordination mit mehreren Kollegen nutzen und im selben Ordinationsraum auch andere Untersuchungen wie Endoskopien, Gefäßuntersuchungen und Ergometrien durchgeführt werden, war die gute Mobilität dieses Gerätes eine wichtige Voraussetzung. Ebenso kommt die abwischbare Oberfläche der Einhaltung unserer Hygienestandards sehr entgegen, da Verschmutzung durch die glatte Bedienoberfläche minimiert wird und der Touchscreen leicht zu reinigen ist.

 

  • Inwiefern erleichtert die Betriebsoberfläche bzw. die „Simplicity Mode“ ein schnelles und effizientes Arbeiten?
  • C.E.: Die Betriebsoberfläche war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig (nachdem wir jahrelang gewöhnt waren Knöpfe zu drehen bzw. Tasten zu drücken) aber man lernt sich schnell ein. Der „Simplicity Mode“, in dem die am häufigsten angewendeten Bedienelemente angezeigt werden, ist ein nützliches und übersichtliches Element des Geräts.

 

  • Für welche Anwendungen benutzen Sie das Gerät hauptsächlich? Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Sparq Ultraschall-System bei der Schallung von Gefäßen?
  • C.E.: Wir benützen das Gerät mit 3 Schallköpfen: Kardiologisch zur Echokardiographie, mit einem Linearschallkopf zur Gefäßdiagnostik (Karotiden und periphere Gefäße) und mit dem Curved Array zum Abdomenschall. Bezüglich des Gefäßschalls bin ich etwas verwöhnt, da wir im Krankenhaus einen Philips IU 33 zur Verfügung haben, aber auch die Qualität der Sparq ist im Vergleich gut und für die von uns geforderten Ansprüche durchaus ausreichend. Im Allgemeinen ist die Bildqualität bei den Anwendungen, die wir durchführen, gut und trotz der hohen Mobilität des Geräts müssen keinerlei Einbußen hingenommen werden. Vor allem der Bildschirm gefällt mir persönlich sehr gut.

 

Vielen Dank für das Gespräch!